Herzogenrather Firma Matricel erhält Fördergelder für innovative Forschung bei Knochendefekten

Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel kommt zur Übergabe einer Projektzuwendungsurkunde in die Matricel GmbH

Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekkretär, ließ es sich nicht nehmen, seine Glückwünsche zusammen mit der Zuwendungsurkunde perönlich zu überbringen.
Damit stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung 1,6 Millionen Euro für das Forschungsprojekt E.CH.O. zur Verfügung, die das Unternehmen Matricel  GmbH zusammen mit seinen Projektpartnern dem Julius Wolff Institut der Charité Berlin, der Innotere GmbH aus Radebeul und dem Fraunhofer Institut für Lasertechnik (ILT) aus Aachen erhalten.

Mit E.CH.O. wird ein Verfahren entwickelt, mit dem starke Knochendefekte, die nicht wieder von selbst zusammenwachsen können, geheilt werden könnten. Mit Hilfe von Implantatmaterial mit stabiler Stützstruktur wird ein Wachstumsmodus initiiert, der die Knochenbildung an der defekten Stelle in Gang setzt. Bereits in einem Vorgängerprojekt konnte die Stimulation eines solchen “Selbstheilungsvorganges” über einen Knorpelverlauf  gezeigt werden. In E.CH.O. geht es darum, das Implantatmaterial durch eine filigrane, bioresorbierbare Stützstruktur zu stabilisieren. “Dann wäre ein wichtiger Schritt getan, um das Material in die klinische Anwendung zu bringen und somit vielen Patienten zu helfen”, sagt Dr. Heschel, Geschäftsführer der Matricel GmbH und Verbundkoordinator des Projekts.

Hier finden Sie eine Pressemitteilung zum Besuch von Staatssekretär Rachel bei Matricel in Herzogenrath.

Fotos: Thomas Schnabel / Matricel GmbH

 

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