ITA nominiert für den Otto von Guericke-Preis 2017

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Faserverbundwerkstoffe (FVW) sind äußerst stabil und somit besonders beliebt im Leichtbau. Bisher verhinderten die hohen Produktionskosten im Vergleich zu anderen Produktionswerkstoffen einen breiten Einsatz in der Industrie. Dr. Christopher Lenz, Alumni des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University, wurde für seine Forschungsergebnisse zum so genannten Open Reed Weaving für den diesjährigen Otto von Guericke-Preis der AiF nominiert. Er hat im Rahmen des AiF-Projekts „Multiax-Structure: Einstufige Herstellung von lokal verstärkten Textilstrukturen auf Basis von Multiaxialgeweben“ die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeitet, die erstmalig eine breite Anwendung des Open Reed Weavings ermöglichen.

Die Ergebnisse, die im Rahmen des nominierten IGF-Projekts erzielt wurden, erlauben jetzt endlich eine industrielle Umsatzbarkeit des Verfahrens. Dieses Verfahren hilft der klein- und mittelständischen Industrie, neuartige Produkte schneller und kostengünstiger herzustellen und so im internationalen Vergleich standzuhalten.

Einen dreiminütigen Film zum Projekt finden Sie hier.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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